courses:studierende:l:ps-raumsoz:material:m05-1
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| - | Welche Materialien Sie im Einzelnen für die Durchführung Ihrer eigenständigen Stadtteilexkursion benötigen, wissen wir leider nicht. Deswegen | + | Die nachfolgend aufgeführten Methoden der sozialräumlichen Arbeit sind nach Deinet (2009: 65) sowohl als Analyse- als auch Beteiligungsformen zu verstehen, “[...] d.h. sie dienen einerseits der Analyse von Sozialräumen und ihrem Verständnis insbesondere auf der qualitativen Ebene des Erlebens der Menschen. Andererseits werden in fast allen Methoden Kinder und Jugendliche als Experten ihrer Lebenswelt beteiligt, d.h. sie werden nicht nur befragt, sondern in der Regel sind sie aktiv dabei und beteiligen sich durch die Artikulation ihrer Einschätzungen, |
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| + | Im Folgenden finden Sie eine Auswahl an Methoden, | ||
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| + | ==== Methodenkoffer ==== | ||
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| + | * **Nadelmethode**: | ||
| + | * **Subjektive Kartierung**: Subjektives Kartieren dient dazu, den subjektiven Lebensraum von Menschen graphisch darzustellen und als externale räumliche Repräsentation für Dritte sichtbar zu machen. Hierfür wird der subjektive Lebensraum gezeichnet / gemalt, während gleichzeitig individuell sozialräumlich bedeutsame Orte, Gegebenheiten und Wahrnehmungen markiert werden. Diese Einstiegsmethode eignet sich besonders gut, um eine Fragestellungen oder die Lebenswelten bestimmter Gruppen zu erforschen. | ||
| + | * **Stadtteilbegehung**: | ||
| + | * **Strukturierte Stadtteilbegehung**: | ||
| + | * **Autofotographie**: | ||
| + | * Diese und viele weitere Methoden finden Sie zudem ausführlich beschrieben im [[https:// | ||
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| + | //Quelle: Deinet, U. (2009): Analyse und Beteiligungsmethoden. In: Deinet, U. (Hrsg.): Methodenbuch Sozialraum. Wiesbaden (Springer).// | ||
| - | Die Erfahrungen aus den vorangegangenen Semestern zeigt aber, dass wir Sie zumindest mit den zwei folgenden Hinweisen ausstatten sollten: | ||
| - | - Neben Ihrem mobilen Endgerät, ist es hilfreich, einen Stadtplan oder eine Stadtteilkarte zur besseren(!) Orientierung sowie zur Eintragung von Notizen - wofür Sie zusätzlich auch einen Stift benötigen - mitzuführen. | ||
| - | - Damit Sie nicht ziel- und inhaltslos durch das Ostend irren - zugegebener Maßen eine etwas provozierende Formulierung dafür, dass Sie die Dinge auf der Exkursion mehr oder weniger zufällig auf sich zukommen lassen - sollten Sie sich zumindest die" | ||
| - | * Beobachtungen | ||
| - | * Objekte oder Begriffe (objektiv) | ||
| - | * Deutungen: persönliche Vorstellungen, | ||
| - | * Zeichen (persönliche Bedeutung, aber nicht gesellschaftlich vereinbart, subjektiv) | ||
| - | * Symbole (gesellschaftliche vereinbarte Bedeutung) | ||
| - | * Hinterfragen und Vernetzungen der Zeichen und Symbole | ||
| - | * Spuren(formale, | ||
| - | * Umwelt – Gesellschaftliche Realität - Konsequenzen | ||
| - | Dann kann es ja losgehen. Viel Erfolg! | ||
courses/studierende/l/ps-raumsoz/material/m05-1.1539603098.txt.gz · Zuletzt geändert: 2025/09/29 14:10 (Externe Bearbeitung)
